Spielen ist erst ab 18 Jahren erlaubt, und in jedem Konto finden Sie Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstausschluss und Abkühlphasen.
Diese Übersicht passt zu dem Moment, in dem Sie prüfen wollen, wer hier hinter dem Spiel steht.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Mindestalter | 18+ |
| Lizenz | MGA/B2C/571/2019 |
| Spielersperrsystem | OASIS-Spielersperrsystem |
| Telefonberatung | 0800 1 37 27 00 |
| Kontakt zu Limits | [email protected] |
Nach diesen fünf Absätzen wissen Sie, welches Werkzeug zu welchem Moment in Ihrem Konto passt.
Ihr Konto begrenzt, wie viel Geld pro Tag, Woche oder Monat eingezahlt wird. Legen Sie das fest, bevor Sie das erste Mal spielen, damit die Höhe nicht vom Verlauf eines Abends abhängt.
Dieses Werkzeug deckelt den Verlust über einen gewählten Zeitraum, unabhängig von einzelnen Einsätzen. Sinnvoll ist es, wenn Sie ein fixes Budget für Ihr Spiel festhalten wollen.
Damit endet die Sitzung nach einer von Ihnen gewählten Dauer, und das Konto erinnert Sie daran. Passt es zu Ihnen, wenn Abende mit dem Spiel länger werden, als Sie vorhatten.
Der Selbstausschluss sperrt Ihr Konto für das Spiel, und zwar über den Zeitraum, den Sie selbst bestimmen. Wählen Sie ihn, wenn eine Pause allein bisher nicht gereicht hat.
Eine Abkühlphase hält Sie für eine kurze, klar begrenzte Zeit vom Spielen ab. Sie eignet sich für den Moment, in dem Sie Abstand brauchen, ohne sich länger binden zu wollen.
Viele zögern, weil sie eine Sperre fürchten; ein Limit ist jedoch nur eine Zahl, die Sie selbst wählen.
Öffnen Sie im angemeldeten Konto Ihr Profil und prüfen Sie, ob dort Ihre persönlichen Angaben vollständig und korrekt stehen.
Suchen Sie den Bereich für Limits und Verantwortung. Dort liegen alle Werkzeuge an einer Stelle, ohne dass Sie einzelne Seiten zusammensuchen müssen.
Entscheiden Sie, ob Sie eine Einzahlung, einen Verlust oder die Sitzungsdauer begrenzen wollen. Ein einziges Limit am Anfang ist besser als gar keines.
Tragen Sie den Betrag oder die Zeit ein und wählen Sie den Zeitraum: Tag, Woche oder Monat. Prüfen Sie dabei, ob der gewählte Zeitraum zu Ihrem Alltag passt.
Bestätigen Sie die Eingabe und sehen Sie anschließend im Konto nach, ob das Limit dort genau so angezeigt wird. Erst dann ist es für Sie wirksam hinterlegt.